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Kinder klettern lieber
Die so genannten familienfreundlichen Touren in den Bergführern und
Wanderführern sind nun wirklich nichts für Kinder, haben wir festgestellt.
Familienfreundlich wird dabei einfach oft gleichgesetzt mit risikoarm und
technisch einfach, d.h. breite Wege mit nicht zu großer Steigung und ohne
Stolperfallen. Sobald unsere Kinder auf einen breiten Schotterweg bergauf oder bergab gehen,
bzw. radeln müssen, sind sie gelangweilt und jammern uns die Ohren voll. Ab ins
Gelände und schon sind sie begeistert und rennen, klettern in großer
Geschwindigkeit bergauf und bergab. da spielt die Steigung plötzlich gar keine
Rolle mehr. Sie sind so glücklich, dass sie in den
Pausen sogar Sachen essen, die du ihnen zu Hause nicht einmal nennen dürftest.
Gemüse zum Beispiel, Erbsensuppe, ganz normales Brot ;-) Also suchen wir uns immer Touren aus, die sich in
schmalen Wegen dahinschlängeln. Am Ende des Weges sollte ein Gipfelkreuz stehen,
dazwischen mal ein Berghütte, auf der es das "Belohnungsspezi" gibt (das darin
enthaltene Koffein wirkt manchmal Wunder!). An- und
Wegfahrt vom Ausgangspunkt der Tour wird bei uns immer mit den Tandems und
Anhänger absolviert. Bei
einer längeren Gehzeit zum Gipfelkreuz versuchen wir mit den Rädern so hoch wie
möglich zu fahren, bis es soooo steil wird, dass wir mit den Rädern nicht mehr
weiter kommen. So ist am Ende des Tages wirklich jeder ausgelastet.
Wir bewerten unsere Touren mit Sternchen von 1-5, d.h. 1 Sternchen
bedeutet leicht/ niedrig, 5 Sternchen ist schwer/ hoch
Außerdem geben wir noch Angaben zu:
Gehzeit:
Anfahrtszeit mit dem Rad:
Spaßfaktor für Kinder:
Anstrengungsfaktor:
technische Schwierigkeit:
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